Zoom-Meetings? Lieber nicht

Zoom ist gerade das beliebteste Video-Conferencing-Tool, ließ aber in der jüngsten Vergangenheit mit gravierenden Mängeln aufhorchen. Beruflich begann ich die Software bereits vor einigen Jahren zu nutzen, warum ich mich inzwischen aber von Zoom-Meetings fern halte und welche Alternativen es gibt, ist (ohne Paywall) in der Wiener Zeitung zu lesen.

Die Liste an Fehlern und Vorwürfen an das US-amerikanische Unternehmen Zoom ist lang und wird ständig länger. Von versehentlichen Datenlecks an Facebook in der Vergangenheit über private Videokonferenzen, die plötzlich im Netz landeten, bis zu einer kreativen Auslegung der eigenen Verschlüsselungstechnologie – Zoom hat gerade ziemlich viel zu tun, die eigenen Fehler zu entschuldigen und auszubessern.

Seit die Coronakrise weltweit Millionen Menschen ins Home Office und in die digitale Kommunikation zwingt, stiegen die Nutzungszahlen um ein Vielfaches an: Von 10 Millionen auf 200 Millionen innerhalb von vier Monaten. Das börsennotierte Unternehmen verzeichnete satte Gewinne. Der Schutz seiner Nutzer*innen steht offiziell natürlich im Zentrum, das Unternehmen bemüht sich in seiner Kommunikation um Vertrauen, so recht glauben kann man das aber nicht, wenn man sich die Fehltritte der letzten Monate und Jahre ansieht.

Warum man Zoom nicht bedenkenlos nutzen kann, habe ich für die Wiener Zeitung recherchiert (keine Paywall).

 

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